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Nach dem Frühstück stieg der Weg ganz gemächlich einen gleichmäßigen Anstieg an, heute sollte es bis auf 4600 m gehen. Nur keinen Stress! Langsam gehen die Devise. Ich blickte zurück auf die immer kleiner werdenden Reste des Shira. Das Plateau lag nun schon weit unter uns. Als wir dann schließlich die 4400 m hinter uns lassen, merke ich die Höhe sehr deutlich. Die Umgebung verwandelte sich in eine Mondlandschaft, kaum mehr Pflanzen wachsen hier. Nach etwa 20 Minuten Rast bläst Mark zum Aufbruch. Hinter einem kleinen Sattel zeigt mir Mark den Lava Tower, unseren heutigen höchsten Punkt. Es ist noch ein gutes Stückchen Weg bis dorthin aber auch das ist bald geschafft. Mit der zunehmenden Höhe ist es auch kälter geworden, der Himmel ist bedeckt und es ist Neblig. Von nun an geht es, abgesehen von kleinen Gegenanstiegen, ständig bergab. Rund 700 m Abstieg liegen vor uns. Schon wird es wieder wärmer und die Sonne kommt wieder zum Vorschein. Von einer Hochfläche reicht der Blick weit hinunter auf die Wolkendecke über Tansania. die ersten Senecien und Lobelien tauchen auf. Am Rande der Hochfläche biegt der Weg nach links ab und führt steil ein Hochtal hinab, das Great Barranco genannt wird. Die Umgebung wird immer wilder. Zwischen den Lavafelsen stehen Senecien und dahinter ist die 1000 m hohe Breachwall. Schließlich wird das Tal breiter und die ersten Lagerplätze werden sichtbar. Gegen 13 Uhr erreichen wir das Camp.
Nach dem Frühstück stieg der Weg ganz gemächlich einen gleichmäßigen Anstieg an, heute sollte es bis auf 4600 m gehen. Nur keinen Stress! Langsam gehen die Devise. Ich blickte zurück auf die immer kleiner werdenden Reste des Shira. Das Plateau lag nun schon weit unter uns. Als wir dann schließlich die 4400 m hinter uns lassen, merke ich die Höhe sehr deutlich. Die Umgebung verwandelte sich in eine Mondlandschaft, kaum mehr Pflanzen wachsen hier. Nach etwa 20 Minuten Rast bläst Mark zum Aufbruch. Hinter einem kleinen Sattel zeigt mir Mark den Lava Tower, unseren heutigen höchsten Punkt. Es ist noch ein gutes Stückchen Weg bis dorthin aber auch das ist bald geschafft. Mit der zunehmenden Höhe ist es auch kälter geworden, der Himmel ist bedeckt und es ist Neblig. Von nun an geht es, abgesehen von kleinen Gegenanstiegen, ständig bergab. Rund 700 m Abstieg liegen vor uns. Schon wird es wieder wärmer und die Sonne kommt wieder zum Vorschein. Von einer Hochfläche reicht der Blick weit hinunter auf die Wolkendecke über Tansania. die ersten Senecien und Lobelien tauchen auf. Am Rande der Hochfläche biegt der Weg nach links ab und führt steil ein Hochtal hinab, das Great Barranco genannt wird. Die Umgebung wird immer wilder. Zwischen den Lavafelsen stehen Senecien und dahinter ist die 1000 m hohe Breachwall. Schließlich wird das Tal breiter und die ersten Lagerplätze werden sichtbar. Gegen 13 Uhr erreichen wir das Camp.