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Um 23:50 werde Ich von Mark geweckt. Ich Frühstücke bei frostigen Temperaturen im Zelt trinke Tee und esse ein paar Schnitten. Die Träger schlafen natürlich noch, denn sie gehen nicht mit auf den Gipfel. Abmarsch 00.20 der Himmel ist sternklar und der Mond gibt so viel Licht, dass ich meine Stirnlampe ausschalten kann. Tief unten sehen wir die Lichter von Moshi und über uns leuchtet noch weit weg der Rebmanngletscher im Mondlicht. Es ist kalt und ein leichter Wind lässt mich frösteln. In Serpentinen steigen wir langsam aufwärts, kein Wort wird gesprochen. Immer wieder mache ich eine kurze Rast und trinke warmen Tee der meine Halsschmerzen lindert. Die letzten 50 Höhenmeter waren besonders steinig und anstrengend. Längst leuchtet das Eis des Gletschers neben uns. Plötzlich nimmt die Steilheit ab und wir stehen am Kraterrand. Der Stella Point 5750 m ist erreicht. Der Weg wird flacher. In der Morgensonne liegt links von uns der Kerstengletscher. 50 m vor mir sehe ich eine Tafel, der Gipfel 5896 m.
Jeder, der in die Berge geht, kennt dieses Gefühl. Aber das hier übertrifft nun alles, davon habe ich monatelang geträumt. Wir gratulieren uns und ich bin überglücklich.
Es ist sehr Kalt und ein langer Abstieg steht noch bevor und so drängt Mark auf den Rückweg. Ein letzter Blick zurück und wir marschieren los. Wie leicht das doch bergab geht - man merkt im Abstieg die Höhe nicht. Schon 15 Minuten später gehen wir am Stella Point vorbei und um 8.23 sind wir wieder im Barafu Camp. Mark erzählt mir von anderen Führern, dass Helmut mit einem Teilnehmer auf der Horombohütte umkehren musste, jedoch die Restliche Gruppe zum Gipfel unterwegs sei (das Informationssystem funktioniert hier bestens auch ohne Funk oder Handy).
Eine kurze Pause, Zelt abbauen und um 9.10 geht's schon weiter, bis wir um 10 Uhr bei ca. 3726m auf eine Hütte treffen. Hier wird ausgiebig gerastet und der Gipfelsieg mit Bier begossen. Zu lange, denn als wir um 11.46 inmitten von Erikagewächsen das Mweka Camp erreichen beginnt es zu Regnen und Wir müssen die Zelte bei Regen aufstellen.
Am UHURU PEAK 5896m
Um 6.40 h stehen wir bei strahlendem Sonnenschein am Gipfel die Strapazen sind plötzlich vergessen, der Ausblick auf diesen Riesigen Gipfel ist grandios und man sieht weit in die Ebene Afrikas. Ich bin überwältigt kenne Ich den Gipfel doch als kleinen weißen Platz inmitten Schneetreiben und mit leichter Höhenkrankheit.Jeder, der in die Berge geht, kennt dieses Gefühl. Aber das hier übertrifft nun alles, davon habe ich monatelang geträumt. Wir gratulieren uns und ich bin überglücklich.
Es ist sehr Kalt und ein langer Abstieg steht noch bevor und so drängt Mark auf den Rückweg. Ein letzter Blick zurück und wir marschieren los. Wie leicht das doch bergab geht - man merkt im Abstieg die Höhe nicht. Schon 15 Minuten später gehen wir am Stella Point vorbei und um 8.23 sind wir wieder im Barafu Camp. Mark erzählt mir von anderen Führern, dass Helmut mit einem Teilnehmer auf der Horombohütte umkehren musste, jedoch die Restliche Gruppe zum Gipfel unterwegs sei (das Informationssystem funktioniert hier bestens auch ohne Funk oder Handy).
Eine kurze Pause, Zelt abbauen und um 9.10 geht's schon weiter, bis wir um 10 Uhr bei ca. 3726m auf eine Hütte treffen. Hier wird ausgiebig gerastet und der Gipfelsieg mit Bier begossen. Zu lange, denn als wir um 11.46 inmitten von Erikagewächsen das Mweka Camp erreichen beginnt es zu Regnen und Wir müssen die Zelte bei Regen aufstellen.